Skala für die Bewertung im Offizienz - Navigator
0 = Trifft überhaupt nicht zu • 1 = Trifft nicht zu • 2 = Trifft eher nicht zu
3 = Trifft eher zu • 4 = Trifft zu • 5 = Trifft voll und ganz zu
Bereich 1: Mensch
Dimension A
Führungspersönlichkeit

1.  Führungsstil
Die Vorgesetzten führen beteiligungsorientiert und binden die Mitarbeiter in Entscheidungen ein.

0
1
2
3
4
5

2.  Gemeinsame Führungsgrundsätze
Das Verhalten der Vorgesetzten orientiert sich an gleichen Normen und ist damit für die Mitarbeiter einschätzbar. Das schafft gerechte Bedingungen.

0
1
2
3
4
5

3.  Zielklarheit
Die Ziele des Unternehmens und die Erwartungen der Vorgesetzten werden den Mitarbeitern gegenüber klar kommuniziert.

0
1
2
3
4
5

4.  Kommunikationsbereitschaft
Der Vorgesetzte nimmt sich die Zeit, mit seinen Mitarbeitern zu sprechen und sich ihre Probleme anzuhören. Er ermutigt die Mitarbeiter, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen.

0
1
2
3
4
5

5.  Empathie
Der Vorgesetzte ist in der Lage, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und ihren Standpunkt nachzuvollziehen. Er kann erkennen, welchen Typ Mensch er gegenüber hat und agiert entsprechend.

0
1
2
3
4
5

6.  Informieren
Der Vorgesetzte informiert seine Mitarbeiter regelmäßig über für sie wichtige Themen, u.a. auch die Ausrichtung des Unternehmens für die Zukunft. Diese Informationen werden so weitergegeben, dass ein möglichst hoher Anteil der Mitarbeiter diese Informationen auch zur Kenntnis nehmen kann.

0
1
2
3
4
5

7.  Teamfähigkeit
Der Vorgesetzte ist in der Lage, sich bei Entscheidungen zurückzunehmen und die Meinung von anderen zu akzeptieren. Er kann sachlich diskutieren und mit anderen zusammenarbeiten. Er kritisiert konstruktiv und kann Kritik für sich selbst positiv nutzen.

0
1
2
3
4
5

8.  Positive Fehlerkultur
Der Vorgesetzte pflegt eine positive Fehlerkultur, d.h. Fehler dürfen gemacht werden und werden als Chance zum Lernen genutzt.

0
1
2
3
4
5

9.  Delegation
Der Vorgesetzte delegiert die anstehenden Aufgaben so, dass die Mitarbeiter ihren Stärken entsprechend eingesetzt werden.

0
1
2
3
4
5

10.  Freiraum gewähren
Der Vorgesetzte gewährt seinen Mitarbeitern Freiraum, so dass diese selbstständig arbeiten können. Ihm ist auch bewusst, dass es Menschen gibt, die diesen Freiraum nicht wollen, sondern genaue Anweisungen möchten.

0
1
2
3
4
5

11.  Wertschätzung
Der Vorgesetzte kommuniziert anerkennend und zeigt den Mitarbeitern, wenn er mit ihrer Arbeit zufrieden ist. Damit gibt er den Mitarbeitern das Gefühl, dass ihre Arbeit gewürdigt wird.

0
1
2
3
4
5

12.  Verwantwortung
Der Vorgesetzte nimmt seine Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern wahr. Er sorgt dafür, dass sie sich weiterentwickeln und versucht, jeden entsprechend seinen Talenten zu fördern. Dabei geht er auch auf die Weiterbildungswünsche seiner Mitarbeiter ein.

0
1
2
3
4
5

13.  Vorbildfunktion
Der Vorgesetzte handelt als Vorbild für seine Mitarbeiter und lebt ihnen die Unternehmenskultur vor.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Dimension B
Die Motivation der Mitarbeiter

1.  Betriebsklima
Das Betriebsklima ist gut. Das drückt sich darin aus, dass die Mitarbeiter engagiert sind und sich für das Unternehmen als Ganzes einsetzen.

0
1
2
3
4
5

2.  Kollegialer Umgaung
Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist gut, sie helfen sich gegenseitig und der Umgangston ist höflich.

0
1
2
3
4
5

3.  Work-Life-Balance
Die Arbeit ist so organisiert, dass die Belastungsgrenzen der Mitarbeiter respektiert werden. Dadurch bleibt Zeit und Kraft für die persönliche Lebenswelt.

0
1
2
3
4
5

4.  Ideenmanagement
Durch Ideenmanagement können die Mitarbeiter ihre Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens einbringen. Ihnen wird dadurch verdeutlicht, dass ihre Meinung wichtig ist und gehört wird und dass sie Einfluss auf das Unternehmen haben.

0
1
2
3
4
5

5.  Weiterbildung
Den Mitarbeitern wird die Möglichkeit gegeben, sich weiterzubilden, um beruflich aufzusteigen oder in anderen Bereichen des Unternehmens zu wechseln. Dadurch wird die individuelle Gestaltung der Karriere unterstützt.

0
1
2
3
4
5

6.  Emotionale Bindung
Die Mitarbeiter können sich mit den Zielen und der Kultur des Unternehmens identifizieren. Sie fühlen sich mitverantwortlich dafür zu sorgen, dass sich das Unternehmen positiv entwickelt.

0
1
2
3
4
5

7.  Transparenz
Die Mitarbeiter sind über wichtige Vorgänge im Unternehmen informiert, sie erfahren von für sie bedeutsamen Entscheidungen, wissen über die Strategie des Unternehmens Bescheid und kennen seine Ausrichtung für die Zukunft.

0
1
2
3
4
5

8.  Kontinuität und Veränderung
Veränderungen werden schrittweise eingeführt. Dabei wird Bewährtes erhalten und geschützt.

0
1
2
3
4
5

9.  Sicherheit des Arbeitsplatzes
Das Unternehmen wirtschaftet solide und kümmert sich um die Sicherheit der Arbeitsplätze.

0
1
2
3
4
5

10.  Gehalt
Das Gehalt ist der angemessen. Besondere Leistungen werden anerkannt, fair entlohnt oder ausgeglichen.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Dimension C
Kooperation

1.  Teamzusammenstellung
Bei der Teamzusammenstellung wird darauf geachtet, dass sich Kompetenzen ergänzen, so dass eine optimale Leistung ermöglicht wird und eine gute Arbeitsatmosphäre herrscht.

0
1
2
3
4
5

2.  Förderung von Teamarbeit
Das Arbeiten im Team wird praktiziert und gefördert. Bei Bedarf wird Teamarbeit durch geeignete Maßnahmen unterstützt.

0
1
2
3
4
5

3.  Informationsaustausch
Die Mitarbeiter informieren tauschen sich aktiv regelmäßig aus und informieren sich wechselseitig.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Dimension D
Kompetenz

1.  personelle Ressourcen
Es ist ausreichend geeignetes Personal vorhanden, um die anfallende Arbeit zeitnah zu erledigen.

0
1
2
3
4
5

2.  Stärken nutzen und ausbauen
Die Stärken der Mitarbeiter werden genutzt und weiterentwickelt.

0
1
2
3
4
5

3.  Weiterbildung
Die Mitarbeiter werden in ihrer Weiterbildung zeitlich und finanziell vom Unternehmen angemessen unterstützt.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Bereich 2: Prozesse
Dimension E
Workflow

1.  Prozessdefinitionen
Die Prozesse sind klar und eindeutig formuliert und in der Praxis angewandt. Die Prozessdefinitionen werden regelmäßig überprüft.

0
1
2
3
4
5

2.  Schnittstellen
Die Schnittstellen zwischen den Prozessen sind eindeutig geregelt, so dass Arbeitsübergänge reibungslos funktionieren.

0
1
2
3
4
5

3.  Zuständigkeiten und Verwantwortlichkeiten
Die Zuständigkeit für Aufgaben und Prozesse ist eindeutig geregelt. Jeder weiß, wofür er verantwortlich ist.

0
1
2
3
4
5

4.  Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Durch einen im Unternehmen eingeführten kontinuierlichen Verbesserungsprozess sorgen die Mitarbeiter dafür, dass ungenutzte Potentiale erschlossen werden und Arbeitsabläufe und Prozesse effektiv bleiben.

0
1
2
3
4
5

5.  Zeit und Kraft für Veränderungen
Es sind ausreichend Zeit- und Kraftreserven vorhanden, um die Verbesserung von Prozessen zu fördern.

0
1
2
3
4
5

6.  Informationsweitergabe
Informationen werden gezielt und selektiv an die richtigen Stellen weitergegeben.

0
1
2
3
4
5

7.  Elektronische Geschäftsprozesse
Sinnvolle elektronische Geschäftsprozesse werden zur höheren Produktivität genutzt.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Dimension F
Kundenorientierung

1.  Kundenbedürfnisse kennen
Unser Unternehmen kennt die Bedürfnisse seiner Kunden und berücksichtig sie.

0
1
2
3
4
5

2.  Strukturelle Kundenorientierung
Das Unternehmen ist strukturell so aufgebaut, dass die Anliegen der Kunden in der kürzest möglichen Zeit erledigt werden

0
1
2
3
4
5

3.  Kundenfeedback
Das Unternehmen holt regelmäßig und aktiv Feedback von seinen Kunden ein.

0
1
2
3
4
5

4.  Erreichbarkeit
Unser Unternehmen ist während der Betriebszeiten seiner Kunden für diese erreichbar.

0
1
2
3
4
5

5.  Kundenbeziehung
Alle Stellen unseres Unternehmens, die Kundenkontakt haben, behandeln unsere Kunden zuvorkommend und wertschätzend.

0
1
2
3
4
5

6.  Interne Probleme
Im Konfliktfall zwischen internen Problemen und Kundeninteressen haben die Kunden grundsätzlich den Vorrang.

0
1
2
3
4
5

7.  Informiertheit
Die Kunden werden über für sie relevante Aspekte der Auftragsabwicklung informiert.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Dimension G
Sicherheit

1.  Kennzahlen
Wir steuern unser Unternehmen auf allen Ebenen durch eine überschaubare Anzahl relevanter Kennzahlen.

0
1
2
3
4
5

2.  Systematisches Qualitätsmanagement
Die Qualität unserer Produkte, Dienstleistungen und Prozesse wird durch ein systematisches Qualitätsmanagement gesichert und weiterentwickelt.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Bereich 3: Mittel
Dimension H
Informations-und Kommunikationstechnologie

1.  Ausstattung
Die IT-Ausstattung (PC, Drucker, Telefonanlage, etc.) des Unternehmens und der Arbeitsplätze ist für die Aufgaben geeignet. Die Mitarbeiter haben schnellen Zugriff auf Arbeitsgeräte und Verbrauchsmaterialien.

0
1
2
3
4
5

2.  Benutzerfreundlichkeit
Die Mitarbeiter sind für eine effiziente Nutzung von Hard- und Software geschult. Ihnen stehen Mittel zur Verfügung, die sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben optimal unterstützen

0
1
2
3
4
5

3.  Mobile Lösungen
Wo sinnvoll, werden mobile Lösungen verwendet, um das Arbeiten von unterwegs oder von zu Hause zu ermöglichen.

0
1
2
3
4
5

4.  Kompatibilität
Die verwendeten Programme sind untereinander kompatibel, so dass es an Schnittstellen zu keinen Komplikationen kommt.

0
1
2
3
4
5

5.  Stabilität
Verwendete IT-Dienste stehen zuverlässig zur Verfügung. Während der Arbeitszeiten kommt es weder zu angekündigten noch zu unangekündigten Unterbrechungen

0
1
2
3
4
5

6.  Problemlösung
Probleme mit der Technik werden schnell und zuverlässig gelöst.

0
1
2
3
4
5

7.  Technische Innovationen
Neue technische Entwicklungen werden aufmerksam beobachtet und auf ihren Nutzen für das Unternehmen hin überprüft.

0
1
2
3
4
5

8.  Digitale Kommunikation
Digitale Kommunikation (E-Mail etc.) ist gut organisiert und wird erfolgreich genutzt.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Dimension I
Datenmanagement

1.  Intern keine "digitale Medienbrüche" (Kompatibilität)
Die gleichen Daten müssen nicht mehrfach in verschiedenen Systemen erfasst werden.

0
1
2
3
4
5

2.  Effektive Archivierung von Dokumenten
Keine Doppelarchivierung, Informationen werden von allen sicher und schnell gefunden.

0
1
2
3
4
5

3.  Effektive Archivierung von Kundeninformationen
Alle Informationen zu einem Kunden sind effektiv zugänglich und werden nicht mehrfach an verschiedenen Stellen archiviert.

0
1
2
3
4
5

4.  IT Sicherheit
Wir haben ein organisatorisches (z.B. Passwortregelungen)und technisches (z.B. Firewalls) IT-Sicherheitskonzept, das regelmäßig überprüft wird.

0
1
2
3
4
5

5.  Datenschutz
Wir haben ein Verfahren für den Umgang mit sensiblen digitalen Daten und entsprechende Schutzmaßnahmen festgelegt.

0
1
2
3
4
5
Summe:
Dimension J
Bürogestaltung

1.  Unternehmenskultur
Die Bürogestaltung fördert die Unternehmenskultur und das Wohlbefinden der Mitarbeiter

0
1
2
3
4
5

2.  Flächenmanagement
Die optimale Nutzung der Bürofläche wird systematisch geplant.

0
1
2
3
4
5

3.  Unterstützung der Prozesse
Die Bürogestaltung orientiert sich systematisch an den Arbeitsprozessen: Sowohl organisatorisch als auch bei der Medienintegration und den Funktionen (z.B. Teamarbeit, Konzentration, Kommunikation, Erholung).

0
1
2
3
4
5

4.  Sensorische Rahmenbedingungen fördern Leistungsfähigkeit
Licht / Beleuchtung, Akustik und Klima (Temperatur / Luftbewegung) in den Räumen sind optimal.

0
1
2
3
4
5

5.  Ergonomische Bedingungen am Arbeitsplatz
Die Arbeitsplätze erfüllen mindestens die gesetzlichen Anforderungen und ermöglichen dynamisches Arbeiten.

0
1
2
3
4
5
Summe: